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Neue Artikel im Vermietpark

Dominik Herderich | 3. Mai 2010

Ab sofort stehen im Vermietpark folgende Produkte für sie bereit:
SLM2008-200x160Im Bereich Netzwerk wurde in zwei Cisco SLM2008-Switches investiert.
Der Cisco SLM2008 verfügt über 8Stück 10/100/1000MBit/s-Ports als RJ45-Buchse ausgeführt. Der Switch verfügt über eine 10GBit/s-Backplane um alle Ports mit dem maximalen Datendurchsatz von 1GBit/s pro Port versorgen zu können. Durch die kleine Bauweise im Aluminiumgehäuse(gebürstet) findet er auch auf kleinsten Raum seinen Platz, und durch das zeitlose und ansprechende Design, eignet er sich auch hervorragend für Konferenzen, Tagungen, etc. Darüber hinaus lässt sich der SLM2008 per PoE(Power over Ethernet, Stromversorgung über die Netzwerkleitung) mit Strom versorgen. So kann der Switch auch entlegeren Orten leicht installiert werden.
Der Switch verfügt über weitreichende Managementfunktionen, wie VLAN, QoS, IGMP, Spanning Tree, Link Aggregation, Ping-Funktion, Port-Mirroring, etc., welche über das Web-Interface einfach und schnell im Browser konfiguriert werden.

Desweiteren wurKenwood TK-3201de ein Funkgerät TK-3201 der Marke Kenwood angeschafft. Dieser Klassiker der Funkgeräte im PMR44-Bereich wird seit Jahren auf vielen Veranstaltungen für die interne Kommunikation eingesetzt. Grund dafür ist die herausragende Qualität, vor allem die Zuverlässigkeit, Robustheit, Reichweite und die einfache Bedienung, haben für den guten Ruf dieses Funkgerätes gesorgt.
Das Funkgerät wird mit einer Tischladestation und Akku geliefert. Auf Wunsch können noch weitere Funkgeräte dieses Typs bereitgestellt werden. Desweiteren ist geplant den eigenen Vermietbestand im Funk-/Kommunikationsbereich noch weiter aufzustocken.

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Neue Artikel im Vermietpark

Dominik Herderich | 20. März 2010

Ab sofort steht folgender Artikel im Vermietpark zur Verfügung:

-90m Cordial CCAT5 mit Kabeltrommel
Das Cordial CCAT5-Kabel ist ein road-taugliches Twisted-Pair-Kabel, welches sich durch seine robusten Mantel bestens für die Veranstaltungstechnik auszeichnet. Durch seine Länge von 90m ist es prädestiniert für den Einsatz als digitale Multicore-Lösung, zum Aufbau eines weitreichenden temporären Netzwerkes auf Veranstaltungen jeglicher Art. Durch seine Spezifikation als Cat.5e-Kabel ist es für Anwendungen bis zu 1000MBit/s bzw. 1GBit/s geeignet. An der Trommel steht eine Ethercon-Buchse als Anschluss zur Vefügung, an welchem selbstverständlich auch ein normales RJ45-Kabel Anschluss findet. Das Ende des Kabel ist mit einem Ethercon-Stecker versehen. Auf Wunsch wird auch ein Adapter zum Anschluss eines normalen RJ45-Kabels bereitgestellt.

Desweiteren steht ein umfangreicher Materialpark an Netzwerktechnik(Switches, Server, Kabel, Adapter, etc.) zur Verfügung. Auf Wunsch wird das Netzwerk von einem erfahrenen Techniker für ihre Veranstaltung zuverlässig eingerichtet und betreut.

Den Mietpreis erfragen sie bitte direkt, da er vom Mietzeitraum abhängig ist. Ich werde ihnen ein individuelles und ansprechendes Angebot erstellen.

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Kurs: LS9 mit einem PC verbinden

Dominik Herderich | 8. Dezember 2008

Wie ich im Artikel Berufsschule aktuell, November 08 geschrieben habe, saßen ein Kollege und ich in der Berufsschule vor einem LS9 von Yamaha und versuchten eben dieses per Netzwerk mit einem Laptop zu verbinden. Leider war dieser erste Versuch nicht von Erfolg gekrönt. Nach kurzer Recherche zu Hause und einem zweiten Versuch in der Berufsschule letzte Woche klappte es dann aber auf Anhieb.
Deshalb gibts hier jetzt eine kurze Anleitung,die auch für das M7CL funktionieren sollte.

1.) Zuerst müsst ihr den DME-Network Driver, den Studio Manager, und den passenden Editor für euer gewünschtes Pult(LS9 oder M7CL installieren, folgende Geräte kann man ebenfalls mit dem Studio Manager verbinden: 01V, 02R, PM1D, PM5D, DSP5D, DM1000, DM2000, PM5000, SPX2000,etc).
Am besten ist, wenn ihr in der oben aufgeführten Reihenfolge die 3 Programme installiert.

2.)Anschließend schaut ihr im Pult nach, welche IP-Adresse es hat. Dafür drückt ihr so oft auf den Button ‘Setup’ links neben dem Display, bis das Menu ‘Misc Setup’ erscheint. Dort steht nun die IP-Adresse. Am besten lasst ihr die IP-Adresse stehen, sofern eine gültige IP-Adresse eingestellt. Falls nicht, ändert die IP-Adresse, und drückt auf ‘OK’.
GANZ WICHTIG: Verlasst nun wieder den Reiter ‘Misc Setup’. Am besten drückt ihr auf den Button ‘Home’ unter dem Display.

3.)Stellt nun an eurem PC eine IP-Adresse ein, die im unmittelbaren Bereich der Pult-IP liegt. Zum Beispiel: Pult 192.168.1.91, PC 192.168.1.92.
Nach dem Verbinden des Pultes mit einem PC per LAN-Kabel(1:1-Patchkabel reicht aus) geht ihr in die Systemsteuerung des PCS und macht dort einen Doppelklick auf den DME-N-Network-Driver. Unter ‘Advanced Settings’ wählt ihr nun den richtigen IP-Bereich aus, in dem der PC nach dem Pult suchen soll. Hat das Pult die IP 192.168.1.91, so wählt ihr am besten eine Range von 192.168.1.89-93 aus. Vorteil: Es dauert nicht so lange, bis das Pult gefunden wird, als wenn ihr die komplette Range(1-254) absuchen lassen würdet.
Nachdem der PC das Pult gefunden hat, wählt ihr es in der Liste aus, und klickt auf ‘Add to Device List’. Abschließend verlasst ihr den DME-N-Network-Driver mit ‘Save and Close’.

4.)Nun könnt ihr den Studio Manager öffnen und das Pult(LS9 oder M7CL) zu eurem Workspace hinzufügen.
Im Registerreiter ‘MIDI Settings’ macht ihr nun sowohl bei den Input- als auch bei den Output-Ports ein Häckchen beim Eintrag des Pultes. Dieses Menu kann nun mit einem Klick auf ‘OK’ geschlossen werden.
Im Menu ‘Re-Map MIDI Ports’ weißt ihr nun nocheinmal die MIDI-Ports zu.

5.)Wenn nun alles passt, könnt ihr mit einem Doppelklick auf das Symbol eures Pultes den Pulteditor starten.
Dort sollte nun das Feld bei Sync grün und mit der Beschriftung ‘Online’ versehen sein.

Den Teil mit den IP-Adressen, DME-N-Network-Driver einstellen, MIDI-Ports könnt ihr weglassen, wenn ihr nur mit der Software erstmal spielen möchtet, oder wenn ihr euch für eine anstehende Veranstaltung eine Konfiguration zusammenklicken möchtet. Die Konfigurationsdatei könnt ihr dann entweder per USB-Stick oder per Netzwerk(wofür ihr natürlich später dann den PC mit dem Pult verbinden müsst).

Die benötigte Software von Yamaha findet ihr unter:
http://www.yamahaproaudio.com/downloads/firm_soft/index.html

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Berufsschule, Computer, Veranstaltungstechnik
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Berufsschule, Computer, DME, LS9, München, Netzwerk, Studio Manager, Yamaha
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GrandMA/Medienserver-Schulung am 1.12.08

Dominik Herderich | 8. Dezember 2008

Wie schon im vorhergehenden Artikel erwähnt, hatten wir am 1.12.08 ein Ganztageseminar über die GrandMA-Serie und den Medienserver-Einsatz durch Herrn Kunkel von E³.

Das Seminar begann gegen 9Uhr in den Räumlichkeiten der Schule, wo Herr Kunkel einen Teil der GrandMA-Serie aufgebaut hatte: GrandMA UltraLight, NSP, 2-Port Nodes, Medienserver mit GrandMA Video, Beamer, etc.
Der Vortrag begann erstmal mit der Klärung grundlegender Begriffe der Beleuchtungstechnik, speziell im Steuerungsbereich.
Nach der Mittagspause ging es dann richtig mit der GrandMA los, und Herr Kunkel erklärte, auf welchem Prinzip die GrandMA aufgebaut ist, und warum man das verwendete Prinzip gewählt hat. Anschließend zeigte er wie der Einsatz von Medienserver(hier GrandMA Video) mit den GrandMA-Pulten funktioniert, und welche Einsatzzwecke es dafür gibt. Dazu muss ich selbst sagen, dass man mit GrandMA Video alles machen kann, was man sich so im Videobereich vorstellen kann(Keystoning(Trapezkorrektur), Softedging(überlappen von mehreren Beamern), Pixelmapping, Colorkeying, etc).
Zum Abschluss des Seminars gab er noch einige Einblicke in einiger seiner bisherigen Projekte(Expo in Japan, Eröffnungsfeier des Berliner Hauptbahnhofs, etc) und hatte zu jedem Projekt auch immer einige Anekdoten auf Lager, die den Vortrag auflockernden.
Bitte habt Verständnis, dass ich nicht genauer auf den Vortrag eingehen kann und will, da der Vortrag normal viel Geld kostet.
Insgesamt war es ein lehrreicher und informativer Vortrag in einer lockeren Atmosphäre. Das Seminar kann ich jedem Veranstaltungstechniker uneingeschränkt empfehlen, und wer die Möglichkeit, wie ich, an der Berufsschule hat, sollte den Tag gefälligst nicht schwänzen. ;)

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Berufsschule, Veranstaltungstechnik
Tags
Beleuchtung, Berufsschule, E³, GrandMA, Kunkel, Lightpower, MA Lighting, München, Netzwerk, Video
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Berufsschule aktuell, November 08

Dominik Herderich | 28. November 2008

Da ich zurzeit mal wieder Berufsschule habe, möchte ich heute mal von der vergangenen Schulwoche berichten.

Neben den obligatorischen Schulaufgaben dieser Woche(Beleuchtung, Veranstaltungsmanagment technisch und betriebswirtschaftlich), gab es noch andere erwähnenswerte Dinge.
So fand gestern das jährliche Ausbildertreffen, das wir mit unserer Klasse im Tonbereich mit vorbereiten durften. So bauten wir im Fachunterrichtsraum 5 Stationen mit den vorhandenen MixWizards(Mischpulte) auf, an die wir je einmal das Yamaha SPX2000(Effektgerät), dbx(Kompressor und Gate), Equalizer und Nexia(Simulation von Gerätekonfigurationen) auf, so dass später den Ausbildern gezeigt werden konnte, auf welchem modernen Stand die Berufsschule ist. Desweiteren bauten wir ein Yamaha LS9 Digitalmischpult auf. Beim Versuch das Mischpult mit einem Laptop zu verbinden scheiterten wir aber als Digitalpultlaien. Durch inzwischen erfolgte Recherchen weiß ich nun, wo das Problem lag, so dass es nächste Woche klappen sollte.
Nach ca 2h gaben wir enttäuscht auf…

Kommenden Montag gibt es dann das Highlight dieses Blockes: Herr Kunkel von Lightpower wird einen Vortrag über Medienserver (und die GrandMA) halten. Wir erwarten einen interessanten Vortrag, über den ich bei Gelegenheit dann noch einmal berichten werde.

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Berufsschule
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Berufsschule, München
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